Der Greenpeace Photo Award wird interkontinental

Der Greenpeace Photo Award wird interkontinental. Zusammen mit dem Reportagemagazin GEO hat Greenpeace Fotografinnen und Fotografen aus sechs Kontinenten eingeladen, ein noch nicht realisiertes Projekt zum Thema «Umwelt» einzureichen. Eine internationale Jury, zusammengesetzt aus Peter Pfrunder (Direktor der Fotostiftung Schweiz), Ruth Eichhorn (Bildredaktion GEO), Azu Nwagbogu (Direktor des Fotofestivals Lagos, Nigeria), sowie Greenpeace, hat aus den eingereichten Fotoprojekten elf Arbeiten ausgewählt: Fotoschaffende aus Afrika, Asien, Australasien, Europa, Südamerika und den USA präsentieren ihr Projekt auf dieser Website.

JETZT SIND SIE DRAN – WÄHLEN SIE IHRE FAVORITIN ODER IHREN FAVORITEN

Ihre Stimme entscheidet mit, welches Projekt von Greenpeace finanziell unterstützt und von der Fotografin oder dem Fotografen umgesetzt wird. Das Fotoprojekt mit den meisten Stimmen gewinnt den Publikumspreis und erhält 10’000 Euro. Daneben gibt es zwei Jurypreise à je 10’000 Euro.
Die drei Gewinner werden Anfang Oktober dieses Jahres bekannt gegeben. 2017 werden die Siegerprojekte umgesetzt und veröffentlicht. Die von der Jury erkorenen Arbeiten erscheinen in GEO, die Fotoarbeit, die den Publikumspreis gewinnt, wird im Greenpeace Magazin veröffentlicht.

SO STIMMEN SIE AB

Klicken Sie sich durch die elf Präsentationen und informieren Sie sich über die Arbeiten. Welches Projekt vorne liegt, erfahren Sie erst, wenn Sie selbst abgestimmt haben. Sie können Ihre Stimme nur einmal abgeben. Die Stimmabgabe ist bis 30. September möglich. Das Schlussergebnis vom 1. Oktober 2016 ist verbindlich.

  • «The influence of Pollution on Food Safety» is a photo  project by Lu Guang, which is nominated for the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is a still from the submitted proposal video.
     
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  • Press-picture of  Daniel Beltras nominated photo-project «Greenland is melting» for the Greenpeace Photo Award 2016.
     
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    Die Menge an «E-waste» wächst rasant. Laut einer Studie der United Nations University sind 2014 über 40 Millionen Tonnen Elektroschrott angefallen. Nur ein Sechstel davon wird fachmännisch entsorgt ...

  • «The 11th prophecy – Eling» is a photo  project by Fabrice Monteiro, which is nominated for the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is a still from the submitted proposal video.
     
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    Die indonesische Regierung weitet die Palmölproduktion seit den Siebzigerjahren kontinuierlich aus. Heute ist das Land Hauptproduzent des weltweit begehrten, günstigen und vielfältig einsetzbaren Öls. Für den Anbau von ...

  • «Glacier» is a photo  project by Jojakim Cortis and Adrian Sonderegger, which is nominated foir the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is a still from the submitted proposal.
     
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  • «Omeede» is a photo project by Karen Miranda, which is nominated foir the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is a still from the submitted proposal.
     
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    Yasuní ist ein geschütztes Stück Amazonas-Regenwald im Osten Ecuadors und gehört zu den artenreichsten Gebieten unserer Erde. Die biologische Vielfalt und die davon lebenden Waorani – eine ethnische ...

  • «We are dying» is a photo  project by Rafal Milach, which is nominated for the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is a from the submitted proposal
     
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    Über 90% der Elektrizität Polens stammen aus der Verbrennung von Kohle. Das Kraftwerk Belchatow, 150 Kilometer westlich von Warschau, gehört zu den grössten Kohlekraftwerken der Welt. Im Jahr ...

  • «The True Cost of Meat» is a photo  project by CRobin Hammond,  which is nominated for the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is a still from the submitted proposal video.
     
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    Über die Umweltzerstörung durch Öl- und Kohleindustrie sowie grossflächige Rodungen zugunsten von Palmölplantagen wird oft berichtet. Dass unser unstillbarer Appetit auf Fleisch und Milchprodukte genauso verheerende Folgen hat, ...

  • «Drowining World» is a photo  project by Gideon Mendel, which is nominated foir the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is from the submitted proposal.
     
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    Gideon Mendel fotografierte 2007 erstmals die katastrophalen Auswirkungen von zwei kurz aufeinanderfolgenden Überschwemmungen in England und Indien. Seither haben Extremwetter-Ereignisse aufgrund der globalen Erwärmung stetig zugenommen..

  • «Excessocenus» is a photo  project by Christina de Middel and Bruno Morais, which is nominated foir the Greenpeace Photo Award 2016. This picture is from the submitted proposal.
     
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    Mit der Industrialisierung hat die Menschheit ein neues Zeitalter eingeläutet: das Anthropozän. In dieser Epoche wird der Mensch zum wichtigsten Einflussfaktor auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse ...